Danke! Mai08

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Danke!

hoffenheim-postillon

Wir machen mobil – und Schlagzeilen! ­čÖé

 

Es hat sich (hoffentlich) bei allen Frankfurt-Fahrern rumgesprochen: Wir fahren wie geplant in die Mainmetropole – nur halt nicht mit dem Zug, sondern mit dem Automobil „f├╝r alle“ (lat. „omnibus“). (Alle Infos hierzu hier).

├ťber unsere Bem├╝hungen berichtete heute.de – aber ├╝ber den Erfolg niemand – und das obwohl wir diese Meldung an X Redaktionen verschickt haben (gerade auch an die, die ├╝ber die Absage der Zugfahrt berichteten, was wir jetzt nicht weiter kommentieren ­čÖé ÔÇô mit einer Ausnahme:┬á Deutschlands seri├Âseste Satirezeitschrift „Der Postillon„.

Ihr, die wie keine andere erkl├Ąren kann, warum z. B. Guardiola M├╝ller in Barcelona ausgewechselt hat, warum Imker Sturm laufen gegen die EU-Verordnung zur Massentierhaltung und die uns mit Ihrem Bericht zu Alternativen w├Ąhrend des Zugstreiks kurz hat erw├Ągen lassen, statt auf Busse auf Draisinen auszuweichen, ihr waren wir und unsere Bem├╝hungen und Anstrengungen und letztlich auch unser Erfolg ein Bericht wert, der jetzt schon fast so viele Likes auf Facebook hat wie Sinsheim Einwohner. Chapeau!

tsg-hoffenheim-postillon.de

(Klick aufs Bild, um das Original im Original zu lesen.)

Ok, da ist ein „im“ zuviel und „Smart“ f├Ąlschlicherweise gro├č geschrieben, aber das sind Details. Immerhin kommen wir in dem Artikel auch etwas besser weg als die Fans unseres ├╝bern├Ąchsten Gegners ÔÇô es geht also aufw├Ąrts! ­čÖé

Danke, Postillon, f├╝r eine, insbesondere verglichen mit so manchem Kommentar so manchen Fu├čball-Kommentators auf so ziemlichem Sender, nahezu wahrheitsgetreue Wiedergabe der Fakten.

Ihr seid hiermit herzlich zu uns eingeladen.

Und, sollte es mal wieder gegen die Spielvereinigung gehen, kommen wir – ganz sicher, Mann ÔÇô auf jeden Fall und egal, wer dann streikt, in eure drollige Trolli-Arena. Das letzte Mal hatten wir ja auch viel Spa├č dort, zum einen wegen unserer Mannschaft, die uns so oft jubeln lie├č, und euren Fans, die zum Jubeln nicht mal ein Tor ihrer Mannschaft brauchten.

Gro├čer Sport. Gro├čer Spa├č. So soll es sein.