Zahlen, Fakten, Zukunft – für die Fans

GF Peter Rettig präsentiert „Die Dorfmetropole“ – und sich selbst

 

Rettig_Fanhaus

Auf Einladung des Fanverbands präsentierte am Donnerstag, dem 30. Oktober, Geschäftsführer Peter Rettig im Fanhaus der TSG interessierten Fans Zahlen und Fakten aus zwei Studien. Die Ergebnisse der Untersuchungen der European Business School („Die Dorfmetropole“) sowie der repräsentativen Marktforschung zeigten, wie groß die emotionale Bedeutung der TSG für die Menschen ist und welche wirtschaftliche Kraft sie bereits für die Region entwickelt hat. Die Zahlen verdeutlichten, dass der Verein in relativ kurzer Zeit schon sehr viel erreicht hat, aber auch noch sehr viel zu tun ist.

Gerade was das Image des Vereins angeht, sei man auf einem sehr guten Weg. Besonders hervorgehoben hat Herr Rettig dabei die Bedeutung Markus Gisdols und seines Teams. Unser Cheftrainer erfreue sich großer Beliebtheit. So wurde er nach Dietmar Hopp zum wichtigsten Aushängeschild des Vereins gesehen. Das ist natürlich auch wirtschaftlich erfreulich, da die Basis des Erfolgs des Vereins immer ganz eng mit dem sportlichen Erfolg der Mannschaft zu tun hat.

In sehr lockerer Atmosphäre entwickelte sich daraus sehr rasch eine sehr intensive und auch kritische Diskussion zwischen Herrn Rettig und uns. Wir sparten weder mit Lob noch mit Kritik, da es bei aller Anerkennung der Fortschritte unserer Ansicht nach noch immer Defizite in vielen Bereichen gebe. Gleichzeitig unterbreiteten wir ihm zahlreiche Vorschläge, wie man das ein oder andere verbessern könne, z. B. in Sachen Infrastruktur um und im Stadion, Kommunikation mit der Mannschaft.

Am Ende der über 2,5 Stunden dauernden Veranstaltung bedankte sich Herr Rettig für das Feedback sowie die konstruktiven Anregungen und versprach, sich mit seinem Team zusammenzusetzen, um die vorgebrachten Themen intern zu besprechen. Gleichzeitig ermutigte er die Fans und den Fanverband, weiter kritisch, engagiert und vor allem im Dialog mit der TSG zu bleiben. Dass wir das tun werden, versprachen wir ihm nicht; wir garantierten es ihm.